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Last update: 2010.07.29, 15:23
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BASF: Forschungsausgaben bleiben 2010 konstant

Mit einer Zielmarke von 1,38 Milliarden Euro sollen die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung trotz Wirtschaftskrise im Vergleich zum Vorjahr nahezu gleich bleiben. BASF will damit seine Wettbewerbsvorteile beibehalten.


Die Kooperation mit der Universität Heidelberg wurde verlängert. © BASF

Die Forschungsgelder sollen sowohl in die Weiterentwicklung des vorhandenen Portfolios investiert werden als auch zur Erarbeitung kundenspezifischer Systeme. Das Unternehmen will laut eigenen Angaben mit hochwertigen Produkten und intelligenten Lösungen mithelfen, Antworten auf globale Fragen wie den Klimaschutz, Energieeffizienz, Ernährung und Mobilität zu finden.

In einer Pressekonferenz betonte Vorstands-Mitglied Andreas Kreimeyer die Bedeutung von Projekten wie das Joint Innovation Lab in Ludwigshafen für den Bereich der organischen Elektronik, die Forschungsinitiative an der Harvard-University (USA) zur Vermeidung von Biofilmen und das Katalyse-Labor an der Universität Heidelberg. Das Catalysis Research Laboratory ist seit drei Jahren ein Gemeinschaftsprojekt von BASF und der Universität Heidelberg. Nach erfolgreicher Evaluierung wurde Anfang des Jahres eine Fortsetzung von CaRLa für weitere fünf Jahre beschlossen.

Im Jahr 2008 lagen die Ausgaben für Forschung und Entwicklung bei 1,35 Milliarden Euro und konnten im Jahr darauf auf 1,4 Milliarden Euro gesteigert werden. Die für das Jahr 2010 veranschlagten 1,38 Milliarden Euro stellen also nur einen geringen Rückgang dar. BASF beschäftigt weltweit 9.300 Mitarbeiter in diesem Bereich.

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