Die EU-Chemikalienagentur wird unter anderem besorgniserregende Substanzen in Fahrzeugen identifizieren sowie Vorschläge für die Einschränkung der Verwendung solcher Substanzen machen.
Das Hamburger Wirkstoffunternehmen schrieb zum Halbjahr wie schon 2025 rote Zahlen. Auch der Ausblick ist keineswegs ungetrübt. Vorstandschef Christian Wojczewski ist dennoch zufrieden.
Personen im Alter von 14 bis 19 Jahren sehen die Chemieindustrie als ansprechenden Arbeitgeber, der interessante Tätigkeiten und gute Verdienste bietet. Etwas mehr Praxisorientierung wird beim Chemieunterricht gewünscht.
Laut dem scheidenden Generaldirektor der OMV, Alfred Stern, hat sich deren integriertes Geschäftsmodell im ersten Halbjahr 2026 einmal mehr bewährt. „Das Beste der OMV“ werde noch kommen.
Im Zuge einer Restrukturierung werden rund 2.000 Beschäftigte abgebaut, vor allem in Indonesien. Mit einer Kapitalerhöhung um 300 Millionen Euro und neuen Krediten möchte der Konzern seine Finanzstruktur verbessern.
Das Biotechnologieunternehmen setzte den angekündigten Schritt beim Landesgericht Klosterneuburg. In einem Zuge legte es einen Vorschlag für einen neuen Sanierungsplan vor.
Mit dem Relaunch seiner Websites setzt Minebea Intec auf verbesserte Usability, intuitive Navigation und neuartige Features. Das gesammelte Know-how des Unternehmens in der Wäge- und Inspektionstechnologie ist dabei in ein „Weighing and Inspection“-Wiki eingeflossen.
Das Korneuburger Biotechnologieunternehmen sieht zum zweiten Mal nach 2024 die Gefahr einer Zahlungsunfähigkeit. Als Grund nennt es das Scheitern der Verhandlungen mit dem französischen Investor Unither.
Laut dem Pharmaindustrieverband Pharmig hat „Clinical Trials Austria“ die Aufgabe, eine Strategie für die erleichterte Durchführung von Studien zu entwickeln – samt konkreten Maßnahmen und Erfolgsparametern.
Laut dem scheidenden Generaldirektor ist der Energie- und Chemiekonzern gut aufgestellt. Grundsätzlich rät er, die Potenziale Österreichs und der EU besser zu nutzen.
Die Holding des Schweizer Industriellen Peter Spuhler kauft sich am Standort der ehemaligen Zuckerfabrik Leopoldsdorf ein. Eine ihrer Töchter ist dort bereits ansässig.
Laut einem Urteil des Supreme Court musste die Agrochemie-Tochter Monsanto das umstrittene Pflanzenschutzmittel auf Basis des Bundesrechts nicht als krebserregend kennzeichnen.
Mit dem Beschluss des EU-Parlaments wurden die geänderten Vorgaben hinsichtlich Verfahren wie der „Genschere“ rechtlich fixiert. Die Reaktionen waren unterschiedlich.
Auch die siebte Verhandlungsrunde blieb ergebnislos. Nun wollen die Gewerkschaften ihre Warnstreiks ausweiten. Die Arbeitgeber sprechen von einem Verstoß gegen die kollektivvertragliche Friedenspflicht.
Angesichts des sich ändernden Umfelds sowie des zunehmenden Wettbewerbsdrucks ist eine strategisch ausgerichtete Gesundheitspolitik wichtiger denn je, hieß es bei der Pharmig-Generalversammlung.