Mit dem Programm will der deutsche Chemiekonzern seine zahlungswirksamen Fixkosten in den Bereichen Chemicals, Materials, Industrial Solutions und Nutrition & Care bis 2029 um rund 20 Prozent senken.

 

 

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21.05.
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16.04.

Die Bundessparte Industrie ist mit dem Produktionswert-Zuwachs von 3,0 Prozent im Jahr 2025 nicht zufrieden. Sie hat eine Reihe von Forderungen an die Politik, unter anderem die Anpassung des gesetzlichen Pensionsalters an die Lebenserwartung.

 

06.03.

Der deutsche Pharma- und Agrochemiekonzern schrieb auch 2025 rote Zahlen. Laut Vorstandschef Bill Anderson kommt er „gut voran“. Es sei aber noch mancherlei zu tun.

 

18.02.

Der Pharma- und Agrochemiekonzern ist bereit, über 21 Jahre hinweg insgesamt bis zu 7,25 Milliarden US-Dollar an angeblich Geschädigte zu zahlen. Ein Schuldeingeständnis sieht er darin nicht.

 

29.01.

Rund 15 Milliarden US-Dollar (12,5 Milliarden Euro) will der britisch-schwedische Pharmakonzern Astrazeneca bis 2030 in seine Fabriken sowie Forschungseinrichtungen in China investieren. Das berichtete Generaldirektor Pascal Soriot anlässlich des Besuchs des britischen Premierministers Keir Starmer in der Volksrepublik. Nicht zuletzt gehe es um den Ausbau der Kapazitäten hinsichtlich Zelltherapien und Radiokonjugaten, präzisierte Soriot. Die Investitionen betreffen ihm zufolge die gesamte Wertschöpfungskette.

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